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Repertoire-Archiv
Willibald das kleine Schloßgespenst

In Anlehnung an Ottfried Preußlers „kleines Gespenst" und Oskar Wilds „Gespenst von Canterville" entstand dieses Stück das auf der Burg Falkenstein  spielt.

Jede Nacht zur Geisterstunde steigt Willibald aus seiner Kiste und spukt in den Gemäuern der alten Burg. Sein Lieblingsplatz ist jedoch die Ahnengalerie mit den vielen Bildern. Dort finden sich die gesamten Generationen derer von Falkenstein.

Der Zufall will es, dass Willibald Zeuge eines Gesprächs von Viktor von Falkenstein (dem derzeitigen Besitzer des Anwesens) und seinem Butler wird. Es sieht ganz und garnicht gut für das Anwesen aus und Viktor denkt daran das Gebäude zu verkaufen. Aber nicht mit Willibald, der um sein Zuhause fürchtet und kämpft. Wie und ob es zu einem guten Ende kommt davon handelt die Geschichte auf Schloß Falkenstein.

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